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Ketten/-sätze fürs Motorrad

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Ketten/-sätze im Angebot fürs Motorrad

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Eine Motorradkette hat den Zweck, das vom Motorradmotor erzeugte Drehmoment zu dem Rad zu übertragen, welches angetrieben wird. Dabei besitzt diese Antriebsart einen hohen Wirkungsgrad und eine besondere Zuverlässigkeit.

Arten von Motorradketten

  • Motorradketten, die über keine Versiegelung verfügen: Durch die nicht vorhandenen Dichtungen wird das entsprechende Kettengliedschmiermittel vergleichsweise schnell aufgebraucht. Aus diesem Grunde beträgt ihre Bauteillebensdauer lediglich 10.000-20.000 Kilometer - selbst dann, wenn Sie zurückhaltend fahren und sie immer ordnungsgemäss warten. Dabei gibt es auch einen grossen Einfluss der Besonderheiten des Kettendesigns auf die Kettenlebensdauer. Dabei werden auch billige Standardketten angeboten, welche nur eine kurze Lebensdauer erreichen. Aus diesem Grund kommen solche Motorradketten in erster Linie bei Maschinen mit kleinerem Motorhubraum zum Einsatz. Unversiegelte Hochleistungsmotorradketten können wesentlich länger genutzt werden. Diese kommen in erster Linie bei Maschinen mit einem Motorhubraum von höchsten 650 ccm zum Einsatz.
  • Motorradketten, die über eine Versiegelung verfügen: Dabei kommen Spezialdichtungen zum Einsatz, welche dafür sorgen, dass das Kettenschmiermittel an den Kettengliedern zurückgehalten wird. Man unterscheidet dabei in erster Linie folgende Dichtungsarten:
    • X-Ring-Dichtungen: In diesem Falle besitzen die eingesetzten Kettendichtung eine X-Form. Dies erlaubt eine zuverlässige Zurückhaltung des Kettenschmiermittels. Dadurch kann man diese Motorradkettenart doppelt so lange einsetzen, wie vergleichbare Motorradketten, deren Dichtungen O-förmig sind.
    • O-Ring-Dichtungen: In diesem Falle sind die Dichtungen ringförmig ausgeführt. Diese Motorradkettenart kann günstig erworben werden. Bei einer turnusmässigen Bauteilwartung erreichen diese durchschnittliche Bauteillebensdauern von rund 16.000 Kilometern.

Wie entstehen Fehlfunktionen und wie lassen sich diese erkennen?

  • Abnutzungen der Motorradkettenbolzen: Dadurch wird die Motorradkette insgesamt länger, weil sich ihre Zwischenabstände vergrössern. Man erkennt dies an einer höheren Geräuschentwicklung, welche selbst bei höheren Fahrgeschwindigkeiten nicht abnimmt. Bei der Motorradbeschleunigung kann ein Ruckeln die Folge sein, während das Motorradabbremsen zu Vibrationen führen kann. Der beschriebene Bolzenverschleiss ist eine klassische Kettenverschleisserscheinung. Darüber hinaus können die hohen Belastungen bei Geländefahrten oder das Motorradfahren in staubigen Gegenden solche Schäden bedingen.
  • Der Riss Ihrer Motorradketten: Ursächlich ist in der Regel ein Bauteilverschleiss. Dabei kommt es zu einem sehr lauten Knallen beim Fahren Ihres Motorrads. Bewegen Sie sich mit Ihrem Motorrad gerade mit hoher Geschwindigkeit fort, so sind häufig Fahrerverletzungen und Stürze die Folge eines Motorradkettenrisses.

Die Wartung und der Ersatzteileinbau an Ihren Motorradketten: Wichtige Hinweise

  • Die Motorradkettenspannung muss turnusgemäss überprüft werden. Nach dem Befestigen Ihres Fahrzeugs auf einem passenden Mittelständer, müssen Sie nur das hintere Rad drehen lassen. Auf diese Art und Weise lässt sich der untere Maximalkettenspannungspunkt ermitteln. Passe Sie dabei den entsprechenden Messwert genau so an, dass dieser die Motorradherstellervorgaben erfüllt.
  • Motorradketten müssen oft in regelmässigen Abständen mit Schmiermittel versorgt werden, was nach den Angaben Ihres Fahrzeughandbuchs zum Beispiel alle 600 km der Fall sein kann. Ihre Motorradkette muss noch häufiger mit Kettenschmiermittel versorgt werden, falls Sie Ihr Fahrzeug in nassen oder staubigen Gegenden benutzen.
  • Erneuern Sie Ihre Motorradkette, so ist eine gleichzeitige Erneuerung der passenden Kettenräder ebenfalls angezeigt. Beachten Sie dies nicht, kann das Ersatzteil in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Für die Kettenreinigung dürfen niemals zu harte Bürsten benutzt werden. Weiche Bürsten eignen sich zur Reinigung von unversiegelten Motorradketten. Dagegen sollten Sie die Motorradketten mit Versiegelung lediglich mit einem Tuch reinigen, welches zuvor mit dem entsprechenden Spezialreinigungsmittel getränkt wurde.

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