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Bremsanlage fürs Motorrad

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Um Ihr Motorrad bremsen und anhalten zu können, benötigen Sie Ihr Motorradbremssystem. Diese Funktion ist der Grund, warum diese Systeme so wichtig für die Fahrzeugverkehrssicherheit sind.

Die Elemente Ihres Motorradbremssystems

  • Der Bremssattel: Dieser stellt die korrekte Bewegung Ihrer Bremsbeläge zur Bremsscheibe sicher. Dabei ist diese Komponente mit einer Bremssattelhalterung befestigt und sie wird entlang der Führungsstifte bewegt. Ein Bremssattel besitzt keine strenge Lebensdauerbegrenzung.
  • Komponenten zur Fahrzeugbewegungsdynamikregulation: In diese Kategorie fallen unter anderem die Raddrehzahlsensoren. Dabei sind die von diesen Fahrzeugkomponenten gelieferten Daten unter anderem für die korrekte ABS-Funktion unabdingbar. Ein dazugehöriges Hydraulikaggregat fällt ebenfalls in diese Bauteilkategorie. Dabei ist dessen Aufgabe, den Druck der Bremsflüssigkeit während der Aktivität Ihres Antiblockiersystems aufrechtzuerhalten. Auch diese Bremsenbauteile haben keine strengen Austauschintervalle.
  • Bremszylinder für Hinter- bzw. Vorderrad: Am Hinterrad aktiviert man diese Komponente mit Hilfe des dazugehörigen Bremspedals; am Vorderrad hingegen per Lenkradhebel. Im Anschluss wird die Fahrermuskelkraft über die entsprechenden Bremszylinder in einen höheren Bremsflüssigkeitsdruck umgewandelt. Auch diese Komponenten müssen nicht zwingend nach einem bestimmten Intervall ausgewechselt werden.
  • Bremsleitungen:In diesen wird die Arbeitsflüssigkeit der Bremsen transportiert. Gummibauteile halten meist nicht einmal 4 Jahre. Stahl-/PFTE-Bremsleitungen dürfen Sie hingegen erheblich länger einsetzen.
  • Bremsscheiben: Es gibt eine feste Verbindung zwischen Rad und der dazugehörigen Bremsscheibe. Dadurch genügt es, die Bremsscheiben abzubremsen, um die Drehung der Räder zu verlangsamen und so schlussendlich Ihr Motorrad anzuhalten. Diese Komponenten an der Vorderachse halten oft nicht so lang wie die Hinterradbremsen. Beim Kauf von Bremsscheiben können Sie diese auch zusammen mit den passenden Befestigungselementen bestellen.
  • Bremsbeläge: Zweck dieser Bremskomponenten ist die Ausübung von Kräften auf die dazugehörige Bremsscheibe zur Erzeugung der gewünschten Reibungskräfte. Vorderradbremsbeläge müssen oft nach 15.000-20.000 Kilometer ausgewechselt werden, während Bremsbeläge an der Hinterachse nach ca. 20.000 Kilometern erneuert werden müssen.

Wie entstehen Fehlfunktionen und wie lassen sich diese erkennen?

  • Beschädigungen der Bremszylinder durch Kratzer, aufgrund von Korrosion etc.: Dadurch verringert sich die Bremseffizienz. Eindringender Schmutz, zum Beispiel im Rahmen von Wartungsarbeiten, kann das Verkratzen bedingen. Feuchtigkeit ist hingegen die Ursache für eine Zylinderkorrosion. In den meisten Fällen gelangt die Feuchtigkeit dabei durch die Bremsflüssigkeit innen in den Zylinder hinein.
  • Mangelnde Bremsscheibendicke und/oder Verformungen: In diesem Falle entsteht ein charakteristisches, knarrendes Geräusch oder die Bremseffizienz sinkt. Ursache für dieses Schadensbild sind eine zu lange Einsatzdauer oder die Überhitzung, falls diese sehr hohen Belastungen ausgesetzt werden.
  • Der Bremsbelagsverschleiss: Dadurch entstehen ungewöhnliche Geräusche. Ursache für den Verschleiss ist oft, dass diese lange nicht mehr oder sehr lange eingesetzt wurden.

Die Wartung und der Ersatzteileinbau an Ihrer Motorradbremsanlage: Wichtige Hinweise

  • Sollten Sie Bremssystemkomponenten erneuern, so müssen Sie dieses meist entlüften und diese Bauteile einbremsen. Zusätzlich ist darauf zu achten, bei Notwendigkeit, auch Ihre Bremsflüssigkeit aufzufüllen.
  • Ein Bremsscheibenaustausch sollte stets in Verbindung mit der Montage neuer Bremsbeläge einhergehen. Nur so kann eine optimale Bremseffizienz gewährleistet werden. Oft lässt sich Geld sparen, sollten Sie diese Komponenten Ihres Motorradbremssystems zusammenkaufen.
  • Nicht immer müssen defekte Bauteile sofort ausgetauscht werden. Bei einem fehlerhaften Bremszylinder lässt sich dieser unter Umständen mit einem entsprechenden Reparaturset wieder funktionsfähig machen.

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